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Über mich

 

Ich bin Tanja und das Team sind meine Pferde und Ponys.

Wir fangen mal mit mir an. Ich bin 41 Jahre jung und habe einen Sohn, Marlon, von 7 Jahren und einen 3 Jährigen namens Keanu. Ich habe Pferdewirtin gelernt. Nicht zu verwechseln mit der Wirtin in der Gastronomie - Leute bedienen oder sowas - Ich bediente eher die Pferde mit Futter, Wasser, der richtigen Bewegung und vieles mehr.

Mit 6 Jahren fing ich an mich so richtig für die Pferde und der Reiterei zu interessieren. Ich Lernte "auf", "mit"und vor allem "von" ihnen. Alles was mit Pferden zutun hatte, davon war ich begeistert. Mit 10 Jahre hatte ich dann mein erstes Pflegepferd. Dieses gehörte einer Reitlehrerin die mir sehr viel beibrachte. Und hier noch einen Lieben Dank an Susanne Ewaldsen, jetzt "Richterin" im Turnier Reitsport.

Durch meine Sportlehrerin, sie war ausserdem noch Amateurrennreiterin, rutschte ich dann in den Galopprennsport. Von meinem 12. Lebensjahr an bis zur meiner Lehrzeit, ritt ich dann immer am Wochenende und in Ferien auf der Rennbahn in Dortmund-Wambel mit aus. Mit 16  wollte ich eine Lehre anfangen, aber nicht irgendeine, nein es musste Pferdewirtin sein. Hatte bis dto. ja lange genug reinschauen können. Das war aber nicht genug, ich machte einen Lehrgang in Velbert mit. Und bildete mich in Dressur und Springreiten, Longen- und Bodenarbeit sowie Kutsche fahren weiter. Dort erwarb ich dann auch mein Reitabzeichen in Bronze.

Wenig später hatte ich dann auch mein eigenes Pferd. Natürlich ein Vollblüter. Diesen bildete ich dann selber in Vielseitigkeit bis Klasse M aus. Springen und Gelände waren seine absoluten Stärken. Für die Dressur hatte er zuwenig Beinaktion (Schulterbedingt) aber die Lektion lernte er sehr schnell und hatte auch Spaß dabei. Weiter hatte ich dann auch einige Fremdpferde in Beritt und gab Kindern an meinem Pferd Unterricht - nicht zu vergessen ein Vollblüter (angeblich nervig, leider immer noch ein Vorurteil). Auf ihm lernte meine Schwester die "Fliegende Galoppwechsel". Sie schwärmt heute noch von diesem Pferd. 

                                                                                                             

Bis heute noch liebe ich den Reitsport, allerdings nicht mehr so wie es einmal war. Eher in der Richtung des Freizeitreitens und Kindern den artgerechten Umgang und das Reiten mit viel Geduld beizubringen. Besonders den kleinsten, denn diese haben noch keine möglichkeit in den Reitvereinen unterzukommen und wollen auch meistens nicht nur Reiten, sie möchten das Pferd mit allen Sinnen erleben. Wenn ich an meine Kindheit zurück denke war es unheimlich toll mit den Ponys Spaß zu haben. Über Felder, Wiesen und durch Wälder zu Reiten. Alles zu lernen was damit zutun hatte. Das Pony als Freund und nicht als Sportgerät zu sehen. Aber ich liebe auch  Vollblüter, es sind super Pferde, sehr Sensible aber überhaubt nicht nervig wie viele meinen. Ponys gelten ebenfalls als Starrköpfig, sind es aber ebenfalls nicht.